Breakfast at Tiffany´s

Hochzeitsblog
Hochzeitsplanerin Antonia Soukas aus Wuppertal (www.agentur-traumhochzeit.de) schlägt den beiden eine Hochzeitslocation im Münsterland, nahe ihrem Heimatort Bocholt vor. Hier liegt inmitten weiter Wiesen und Felder, wie es für das Münsterland typisch ist, ein Schloss, welches in seiner Ausstrahlung eher einer alten Burg gleichkommt. Rustikale Wände, eine breite Zufahrt über einen Burggraben, ein weitläufiger Garten und ein schöner großer Hochzeitssaal überzeugen Danni und Stefan sofort. Die perfekte Hochzeitslocation: kein zu chices Schloss, in dem man sich kaum zu husten getraut und dennoch genügend Stil und Charme. Der Schlossgarten bietet sich förmlich an für eine freie Trauung. Diese hatte die Hochzeitsplanerin den Beiden sofort ans Herz gelegt um ihre individuellen Vorstellung ihrer Trauung optimal umsetzen zu können. Der freie Redner der Agentur Traumhochzeit überzeugt Danni und Stefan sofort. Er schlägt vor, Stefans Sohn in eine Zeremonie des Sandgießens zu integrieren. Als Plan B zur Hochzeitszeremonie im Schlossgarten dient der Festsaal der Burg. Das Hochzeitskonzept „Breakfast at Tiffany´s ist schnell geboren nachdem die beiden Antonia ihre Kennenlerngeschichte erzählt haben. Die gesamte Hochzeitspapaterie sowie Dekoration wird in der Hauptfarbe „Tiffany Blue“ gestaltet. Auf die Einladungskarten werden kleine „Brillianten“ geklebt und die Tische werden nach bekannten Brillianten benannt. Der Clou: die Gäste finden auf den Tischen diesen „Diamanten“ in die Deko integriert, dazu auf der Rückseite der Tischkarte eine spannende Erklärung zur Herkunft des Edelsteins. Die Gastgeschenke für die Hochzeitsgäste werden in kleine Handtäschchen a´la Audrey Hepburn verpackt. Dass ebenso der in den Einladungen angekündigte Dresscode der Thematik entspricht, versteht sich von selbst. Vor allem Dannis Brautjungfern sind überzeugend stilecht gekleidet...bis auf den Tiffany blauen Nagellack.