Man(n) legt Wert auf Struktur

Nun ist es bereits über ein Jahr her, dass die Weddingplanerin Andrea
Hinterberger und das Brautpaar sich kennen gelernt haben. Damals
schien der große Tag für Sabrina und Uwe noch in weiter Ferne. Sie
waren sich nicht ganz schlüssig darüber, wo der große Tag stattfinden
sollte: in einer modernen Fabrikhalle, auf einer romantischen Burg oder
doch lieber in einem stilvollen Hotel direkt am See.
Da Andrea dem Paar von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite stand,
besichtigten sie die verschiedenen Locations und wogen gemeinsam ab,
wo sich die Vorstellungen der Beiden am treffendsten mit den Bedingungen
der jeweiligen Location vereinen ließen. Am Ende fiel die Wahl
auf ein wunderschönes Hotel mit großem Außenbereich und direktem
Blick auf den Hafen. Der erste große Schritt war also geschafft.
Das war vor ziemlich genau 11 Monaten und genau in diesem Hotel
treffe ich die Weddingplanerin heute früh, um 07.00 Uhr, an. Für Sabrina
und Uwe stand nämlich fest: „Andrea muss an unserem großen Tag
dabei sein!“ Etwas anderes kam gar nicht in Frage, denn niemand sonst
konnte den Tagesplan im Schlaf herunterbeten, kannte die Wünsche
des Paares so gut oder stand mit jedem einzelnen Dienstleister der
Hochzeit in so engem Kontakt, um alle Details zuverlässig abklären zu
können. Darüber hinaus war Andrea für Sabrina und Uwe nicht nur eine
echte Vertrauensperson, sondern auch eine gute Freundin geworden.
Den beiden war sehr wichtig, dass sie an ihrem großen Tag die Fäden
im Hintergrund zusammen hält, so dass sie den Tag wirklich in vollen
Zügen genießen können mit der Sicherheit, dass Andrea sich um einen
reibungslosen Ablauf kümmert.
Heute ist also der 20. Juli und es ist soweit, Sabrina und Uwe werden
sich um 14:00 Uhr in der Kirche Münster unserer lieben Frauen das Ja-
Wort geben! Der strahlend blaue Himmel verheißt nur Gutes, Wettergott
Petrus scheint uns also gut gesonnen - schon jetzt ist zu erahnen,
dass es ein wundervoller Tag werden wird.
Auch für Andrea ist es ein besonderer Tag, denn nach über einem Jahr
gemeinsamer Planung ist es als Weddingplaner der schönste Augenblick,
am Ende in die strahlenden Augen ihres überglücklichen Hochzeitspaares
zu sehen. Doch bevor es endgültig soweit ist, gibt es für die
Weddingplanerin noch einiges zu tun. Andrea war heute schon sehr
früh auf den Beinen, bereits vor dem Antreffen in der Location, morgens
um 08:00 Uhr, besorgte sie bei der Floristin den Blumenschmuck für
den großen Tag. „Es ist sehr wichtig, dass der Blumenschmuck so frisch
wie möglich vom Floristen abgeholt wird, damit alle Blumen perfekt
aussehen. Natürlich braucht sich nicht die Braut darum zu kümmern,
dafür bin ich ja da. Die Braut ist bereits in der Hochzeitssuite des Hotels
und wird für den großen Tag von unserem Profi gestylt“, erzählt Andrea.
Um keine wertvolle Zeit zu verlieren, beginnt sie dann direkt mit der
Dekoration, denn sie weiß, wie wichtig die kleinen Details bei einer
großen Hochzeitsfeier sind: „Erst die gezielte Kombination liebevoller
Kleinigkeiten macht das Gesamtbild einer jeden Hochzeit einzigartig
und das müssen nicht immer die teuren Dinge sein.“
70 geladene Gäste werden heute erwartet. Die Tische sind in einer runden
Bankettbestuhlung angeordnet. Insgesamt sind es acht Tische, die
dekoriert werden. Da sich bei Andrea im Laufe der letzten Jahre ein
eigenes vielfältiges Dekorationsrepertoire angesammelt hat, holen wir
die Kisten zunächst gemeinsam aus ihrem Auto, um im Anschluss direkt
mit dem Aufbau der Stuhlhussen und Kerzenständer beginnen zu können.
Auf jedem Tisch soll ein fünfarmiger Kerzenleuchter aufgestellt werden.
Wiederum nicht zu vergessen sind natürlich die passenden Kerzen.
„Hier ist es wichtig auf eine lange Brenndauer der Kerzen zu achten,
ansonsten müssen diese im Laufe des Abends mehrfach ausgetauscht
werden, aber selbst bei lang brennenden Kerzen sollte immer ein gewisser
Notvorrat vorhanden sein“, so Andrea.
Der nächste Schritt ist das Verteilen der Menükarten, die in diesem Fall
gleichzeitig auch als Namensschildchen auf den Plätzen der Gäste dienen
sollen. Neben dem Tischplan, der am Eingang des Restaurants für
die Gäste bereit steht, hat die Weddingplanerin ihren eigenen Tischplan,
anhand dessen sie die Menükarten zügig verteilen kann.

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